## Warum das zählt

Eine Prämie zu genehmigen ist unumkehrbar. Die Genehmigung benachrichtigt den Forscher per E-Mail, schreibt einen dauerhaften Eintrag ins Hauptbuch und weckt eine Erwartung, die sich nicht stillschweigend zurücknehmen lässt. Trotzdem fällt die Entscheidung über den Betrag in den meisten Programmen in den zwei Sekunden, bevor jemand auf die Schaltfläche klickt – und was immer vorher diskutiert wurde, steckt in einem Slack-Thread, den in sechs Monaten niemand mehr findet.

Ein **Prämienvorschlag** ist genau diese Zahl, festgehalten, *bevor* sie zu Geld wird. Kolleginnen und Kollegen äußern sich, Widerspruch wird samt Alternative festgehalten, und der Betrag bleibt änderbar und umkehrbar, bis ein Admin ihn genehmigt. Was danach übrig bleibt, ist nicht nur eine Auszahlung – es ist ein Protokoll darüber, wer was vorgeschlagen hat, wer zugestimmt hat, wer eingewendet hat und bei welchem Betrag.

Prämienvorschläge erfordern das **VDP-Add-on** – wie der gesamte übrige Prämien-Workflow.

## Der Forscher bekommt einen Vorschlag nie zu sehen

Auf diesem Versprechen ruht die gesamte Funktion, deshalb sei es unmissverständlich gesagt: **Ein Vorschlag ist intern, und nichts davon erreicht jemals den Forscher.**

Einen Betrag vorschlagen, darüber abstimmen, mit einer niedrigeren Zahl einwenden, den Vorschlag ändern oder ihn ganz zurückziehen:

- Sendet **keine E-Mail** an den Forscher
- Erzeugt **keinen Eintrag** im Forscherportal – keine Prämienkarte, keine Statusänderung, keinen Auszahlungshinweis
- Schreibt **keinen Eintrag** ins Hauptbuch und bewegt **kein Geld**
- Vergibt **kein Karma**
- Ändert den Status der Meldung **nicht**

Die Sicht des Forschers ändert sich erst, wenn eine Prämie *genehmigt* wird. Bis dahin können Sie offen und vor dem eigenen Team über die Zahl streiten, ohne eine Erwartung zu wecken, die Sie womöglich zurücknehmen müssten.

Vorschläge bleiben auch von allem ausgenommen, was Sie außerhalb des Teams freigeben. Eine [mit einem Peer geteilte Meldung](/docs/sharing-reports-with-peers) enthält überhaupt keine Prämieninformationen.

## Wo Vorschläge ihren Platz haben

**Der Prämien-Tab** auf der Meldungsseite ist der Ort der Beratung. Er erscheint erst, wenn die Meldung einen Vorschlag oder eine genehmigte Prämie trägt – Teams, die nie etwas vorschlagen, sehen exakt die Tab-Leiste, die sie heute sehen. Stehen noch Stimmen aus, zeigt der Tab einen Zähler.

**Schritt 4 Prämie** in der geführten Schrittleiste rechts trägt eine Kurzfassung: den vorgeschlagenen Betrag, ein Badge **Entscheidung ausstehend** und einen Link **Prüfen & entscheiden** in den Tab. Die Genehmigen-Schaltfläche fehlt in der Leiste mit Absicht – die Entscheidung gehört neben die Belege.

## Einen Betrag vorschlagen

Vorschlagen kann jedes CSIRT-Teammitglied, das die Meldung öffnen kann. Das ist keine Admin-Aktion: Eine Zahl auf den Tisch zu legen ist genauso Routine wie eine Bewertung zu erfassen oder eine Nachricht zu senden.

Wählen Sie im Prämien-Schritt der Leiste **Erst dem Team vorschlagen** und geben Sie dann ein:

| Feld | Erforderlich | Beschreibung |
|------|--------------|--------------|
| Betrag | Ja | Was die Prämie aus Ihrer Sicht betragen sollte. Muss innerhalb der Prämien-Obergrenze der Meldung liegen. |
| Begründung | Nein, aber tun Sie es | Warum diese Zahl. Das lesen die Kollegen vor ihrer Abstimmung, und das bewahrt das Protokoll danach auf. Nennen Sie den Schweregrad, die Auswirkung, die Matrix-Spanne. |

Zwei Einschränkungen sollten Sie kennen, bevor Sie beginnen:

- **Eine Meldung trägt immer nur einen offenen Vorschlag.** Wer erneut vorschlägt, ersetzt den aktuellen (siehe [Ändern](#ändern-und-einen-gegenvorschlag-übernehmen) weiter unten).
- **In einem Programm mit Prämienmatrix muss die Meldung zuerst bewertet sein.** Der Vorschlag ist durch die Matrix-Spanne für den Schweregrad der Meldung gedeckelt, und eine unbewertete Meldung hat keine bestimmbare Obergrenze. Kit weist den Vorschlag zurück, statt Sie eine Zahl aufstellen zu lassen, die nie genehmigt werden könnte.

Auf einer Meldung, die abgelehnt oder bereits bezahlt ist oder schon eine genehmigte Prämie trägt, lässt sich kein Vorschlag öffnen.

## Die Abstimmung ist beratend

> [!IMPORTANT]
> **Zustimmung ist keine Hürde.** Es gibt kein Quorum, keine Schwelle und keine Stimmenzahl, die irgendetwas freischaltet. Ein CSIRT-Admin kann den Vorschlag genehmigen, wenn noch keine einzige Stimme abgegeben wurde, wenn alle dagegen gestimmt haben oder wenn das halbe Team noch aussteht. Nichts am Stimmenbild blockiert oder autorisiert die Genehmigung.

Das ist Absicht – und das genaue Gegenteil dessen, wie sich die meisten Genehmigungs-Workflows lesen. Die Abstimmung existiert, um die Person zu informieren, die entscheiden muss, und um festzuhalten, was das Team dachte – nicht, um Unterschriften zu sammeln. Wer wartet, bis die Stimmen „auf Grün springen“, bevor er zahlt, wartet auf etwas, das nie eintreten wird.

Das Panel sagt das jedem, der genehmigen kann, direkt: *Die Genehmigung wird nie durch die Abstimmung blockiert – es gibt kein Quorum und keine Schwelle.*

## Zustimmen und Einwenden

Zwei Schaltflächen: **Zustimmen** und **Einwenden**.

Zustimmen verlangt keine Erklärung. **Ein Einwand erfordert einen Gegenvorschlag** – Sie müssen sagen, was die Prämie Ihrer Ansicht nach betragen sollte, nicht bloß, dass der Vorschlag danebenliegt. Eine optionale Begründung können Sie ergänzen.

Diese Reibung ist gewollt. „Zu hoch“ beendet ein Gespräch und lässt die entscheidende Person mit leeren Händen zurück; „500 $, weil der Exploit eine authentifizierte Sitzung voraussetzt“ gibt ihr eine zweite Zahl zum Abwägen. Der Widerspruch wird damit auch als Datenpunkt nutzbar: Kit zeigt die Gegenvorschläge im Verteilungsdiagramm und berechnet ihren Median – wer entscheidet, sieht auf einen Blick, ob sich das Team knapp unter dem Vorschlag ballt oder über die gesamte Spanne streut.

Für Gegenvorschläge gilt dieselbe Obergrenze wie für den Vorschlag selbst. Sie können nicht mit einer Zahl einwenden, die nie genehmigt werden könnte.

Jede Person hat eine Stimme. Wer erneut abstimmt, ersetzt die frühere Position, statt eine zweite hinzuzufügen, und **Meine Stimme zurückziehen** entfernt sie ganz.

## Verdecktes und aufgedecktes Stimmenbild

Kit liefert standardmäßig **verdeckte Abstimmung** aus. Welcher Modus in einem Programm gilt, entscheidet darüber, was Sie sehen, bevor Sie sich auf eine Position festlegen.

| | Verdeckt (Standard) | Aufgedeckt |
|---|---|---|
| Bevor Sie abstimmen | Betrag, vorschlagende Person, Begründung, der empfohlene Bereich aus der Bewertung sowie die Zahl der versiegelten Antworten und der noch ausstehenden Personen. **Keine Positionen, keine Namen, keine Gegenvorschläge.** | Alles – das vollständige Stimmenbild, die Position jeder abstimmenden Person und jeder Gegenvorschlag. |
| Nach Ihrer Stimme | Alles. | Alles. |

Verdeckt ist der Standard, weil das die umkehrbare Richtung ist. Ein Team, dem das zu umständlich ist, legt einen Schalter um; ein Team, das vom ersten sichtbaren Gegenvorschlag stillschweigend verankert wurde, erfährt nie, dass es passiert ist. Wenn jemand mit Seniorität bei 500 $ einwendet und die Zahl sichtbar ist, sind die nächsten vier Stimmen keine unabhängigen Meinungen mehr – sie sind ein Echo.

Ein paar Details, die in der Praxis zählen:

- **Das Absenden eines Einwands deckt das Stimmenbild auf.** Das Einwand-Formular weist vor dem Absenden darauf hin. Auch Zustimmen deckt es auf.
- **Das Zurückziehen Ihrer Stimme versiegelt das Stimmenbild erneut.** Was Sie gesehen haben, können Sie nicht ungesehen machen – aber Sie stehen danach wieder vor einem versiegelten Panel.
- **Programm-Admins sind ausgenommen, sobald irgendjemand abgestimmt hat.** Wer die Prämie genehmigen kann, liest die Stimmung im Team, um zu entscheiden – er gibt keine Stimme ab, die verankert werden könnte. Deshalb sieht er das Stimmenbild, ohne abzustimmen. Bei einem leeren Stimmenbild sind Admins *nicht* ausgenommen: Aus Nullen auf einem Admin-Bildschirm lässt sich also nicht ableiten, dass noch niemand abgestimmt hat.
- **Das Siegel verbirgt nie, wie viele Personen noch ausstehen.** Der Zähler am Tab und das Panel zeigen in beiden Modi, wie viele Kollegen noch eine Stimme schuldig sind. Das ist ein Anstoß, kein Leck.
- **Das Siegel hält überall.** Die Kurzfassung in der Leiste, der Zeitverlauf der Meldung, die Antworten des KI-Agenten und das exportierte Dossier-PDF folgen alle derselben Regel – ein versiegeltes Stimmenbild lässt sich nicht über einen anderen Weg lesen.

### Den Modus ändern

Die Sichtbarkeit der Abstimmung ist eine programmweite Einstellung, keine Einstellung pro Vorschlag. Sie findet sich unter **Programmeinstellungen → Prämienmatrix**, unterhalb der Schweregrade – auf demselben Bildschirm, auf dem Sie die Beträge festlegen, um die es bei den Stimmen geht. Wählen Sie **Verdeckt** oder **Aufgedeckt**, speichern Sie den Tab, und die Wahl bleibt bestehen; spätere Änderungen an den Schweregraden tasten sie nicht an.

Sie können die Einstellung auch ändern, indem Sie einen verbundenen KI-Assistenten bitten, das Programm umzukonfigurieren – *„set my VDP program's bounty vote visibility to live“* –, was über das in [KI-Integration](/docs/ai-integration-vdp) beschriebene Konfigurationstool läuft.

Der Modus wird zur Laufzeit gelesen und gilt deshalb auch für bereits offene Vorschläge. Ein Wechsel auf Aufgedeckt öffnet jedes laufende Stimmenbild sofort – auch bei Vorschlägen, die noch unter verdeckter Abstimmung geöffnet wurden. Ein Wechsel zurück auf Verdeckt versiegelt sie wieder für alle, die noch nicht abgestimmt haben – was jemand bereits gelesen hat, kann er freilich nicht wieder vergessen.

## Ändern und einen Gegenvorschlag übernehmen

Wer vorschlagen kann, kann den offenen Vorschlag auch auf eine andere Zahl **ändern**. Kit öffnet dabei keinen zweiten Vorschlag und verwirft nicht, was das Team bereits gesagt hat.

Stattdessen wird jede Stimme, die zum alten Betrag abgegeben wurde, als **neue Stimme nötig** markiert. Diese Stimmen bleiben im Panel stehen und zeigen, was die Person gesagt hat und bei welcher Zahl – *„Zugestimmt bei 500 $ · jetzt 1.500 $ · neue Stimme nötig“*. Nichts wird gelöscht. Wer eine verfallene Stimme hat, rückt zurück auf die Liste der Ausstehenden, damit das Panel erneut nachfragt.

Ist das Stimmenbild sichtbar, trägt jeder Einwand eine Schaltfläche **Übernehmen**, die den Vorschlag direkt auf diesen Gegenvorschlag ändert. Wer übernimmt, wird zur vorschlagenden Person – die Zahl auf dem Tisch ist jetzt Ihre, und Sie müssen sie verteidigen. Alle früheren Stimmen verfallen dabei, genau wie bei jeder anderen Änderung, und Kit fragt vorher nach.

Zwei weitere Ausgänge:

- **Zurückziehen** schließt den Vorschlag ohne Prämie. Die erfassten Stimmen bleiben erhalten; die Beratung endet einfach.
- **Ein neuer Betragsvorschlag**, während einer offen ist, markiert den alten als *ersetzt*, statt ihn zu löschen, und lässt dessen Stimmen verfallen.

Geschlossene Vorschläge bleiben mit ihrem Ausgang und ihrer vorschlagenden Person im Prämien-Tab stehen, und jeder erscheint im Zeitverlauf der Meldung.

## Genehmigen

Die Genehmigung des Vorschlags ist die Geldaktion – sie trägt deshalb dieselbe Admin-Hürde wie jede andere Prämiengenehmigung: dieselben Personen, die schon immer eine Prämie genehmigen konnten, und niemand Neues.

Die Schaltfläche nennt den Betrag, den sie auszahlen wird (**1.500 $ genehmigen**), und Kit fragt vor der Ausführung nach: *Der Forscher wird per E-Mail benachrichtigt, die Prämie im Hauptbuch verbucht – das lässt sich nicht rückgängig machen.* Ab dort ist es eine gewöhnliche [Prämiengenehmigung](/docs/bounties-and-payouts) – Hauptbucheintrag, Benachrichtigung des Forschers, Karma und die Auszahlungspipeline.

Ändert jemand den Vorschlag zwischen dem Laden der Seite und Ihrem Klick auf Genehmigen, weist Kit die veraltete Genehmigung zurück und nennt Ihnen den aktuellen Betrag – statt eine Zahl auszuzahlen, die Sie nie gesehen haben.

### Der direkte Weg bleibt bestehen

> [!CAUTION]
> **Eine direkte Prämiengenehmigung umgeht die Beratung vollständig.** Die Schaltfläche **Prämie genehmigen** auf der Prämienkarte der Meldung und im Sichtungs-Banner bleibt von dieser Funktion unberührt und steht auch bei offenem Vorschlag zur Verfügung. Wer sie nutzt, genehmigt den eingetippten Betrag – nicht den Betrag auf dem Tisch – und markiert den offenen Vorschlag stillschweigend als ersetzt, mitsamt allen Stimmen.

Nichts verhindert das, und bei einem klaren Fall mit niedrigem Schweregrad und 100 $ ist es genau richtig, die Beratung zu überspringen. Es bedeutet aber: **Vorschläge sind eine Konvention, die Ihr Team einhält – keine Kontrolle, die Kit durchsetzt.** Wenn jede Prämie durch das Team gehen soll, muss das eine Regel sein, an die sich alle halten, nicht eine Einstellung, die Sie umlegen. Dasselbe gilt für Ihren KI-Assistenten: Das direkte Genehmigungstool bleibt ihm verfügbar und berücksichtigt keine Vorschläge.

## Mit einem KI-Assistenten arbeiten

Zwei Tools decken die Beratung ab, beide auf Mitgliedsebene – der Assistent jedes CSIRT-Teammitglieds kann sie nutzen.

| Tool | Was es tut |
|------|------------|
| `csirt_propose_bounty` | Legt einen Betrag mit Begründung auf den Tisch. Genehmigt und zahlt nichts. |
| `csirt_vote_bounty_proposal` | Erfasst die eigene Zustimmung oder den eigenen Einwand des Benutzers. Ein Einwand muss einen Gegenvorschlag enthalten. |

Beide respektieren das Siegel des verdeckten Modus. Die Antwort gibt den Vorschlag nur so zurück, wie ihn die handelnde Person sehen darf. Ein Assistent, der in einem verdeckten Programm arbeitet, bevor sein Benutzer abgestimmt hat, kann deshalb nicht berichten, wie die Kollegen abgestimmt haben – er hat diese Information schlicht nicht.

**Ein Tool zum Annehmen eines Vorschlags gibt es mit Absicht nicht.** Einen Vorschlag anzunehmen *ist* eine Prämiengenehmigung, und dafür existiert mit `csirt_approve_bounty` bereits eine für Agenten erreichbare Tür – Admin-gebunden und als unumkehrbar gekennzeichnet. Eine zweite würde Risiko hinzufügen, aber keine Fähigkeit. Die Annahme geschieht im Prämien-Tab der Meldung, durch einen Menschen.

Parameter finden Sie in der [MCP-Tools-Referenz](/docs/mcp-tools-reference).

## Auf einen Blick

- [ ] Legen Sie fest, ob Ihr Programm Vorschläge routinemäßig nutzt, erst ab einem Schwellenbetrag oder nur bei strittigen Meldungen – Kit setzt das nicht für Sie durch
- [ ] Bewerten Sie die Meldung, bevor Sie vorschlagen, damit sich die Matrix-Obergrenze bestimmen lässt
- [ ] Schreiben Sie eine echte Begründung – über sie stimmen die Kollegen ab, und sie bleibt im Protokoll erhalten
- [ ] Wenden Sie mit einer Zahl ein, nicht mit einer Beschwerde; erst der Gegenvorschlag macht den Einwand nutzbar
- [ ] Lassen Sie die verdeckte Abstimmung aktiviert, sofern Sie nicht aus gutem Grund bewusst einen Anker setzen wollen
- [ ] Legen Sie den Modus einmal fest, unter Programmeinstellungen → Prämienmatrix – er gilt programmweit und auch für bereits offene Vorschläge
- [ ] Warten Sie nicht darauf, dass die Stimmen Einigkeit erreichen – nichts wird freigeschaltet, und genehmigen muss weiterhin ein Admin
- [ ] Prüfen Sie das Panel nach einer Änderung erneut: Verfallene Stimmen bedeuten, dass sich das Team zum aktuellen Betrag noch nicht geäußert hat

## Wie geht es weiter

- [Prämien und Auszahlungen](/docs/bounties-and-payouts) – Genehmigung, die Auszahlungspipeline, Steuerdokumente und das Finanzhauptbuch
- [Meldungen triagieren](/docs/triaging-reports) – das Board, SLA-Indikatoren und die Schweregrad-Bewertung
- [Ihr Programm konfigurieren](/docs/configuring-your-program) – die Schweregrade der Prämienmatrix und die übrigen Programmeinstellungen